"Reden über Lösungen schafft Lösungen!"

Intensivworkshops Lösungsfokussierte Kommunikation 2019

Trainer: Simone Homann, Arne Kayser, Frederic Linßen, Jan Müller, Simone Burwinkel
Ort: ILK - Bielefeld
Kosten: 960 €
Anmeldeschluss: 08.02.2019
Termine
  • Fr, 08.03.2019 10:00
  • Sa, 09.03.2019 10:00
  • So, 10.03.2019 10:00
  • Fr, 05.04.2019 10:00
  • Sa, 06.04.2019 10:00
  • So, 12.05.2019 10:00
  • So, 16.06.2019 10:00
  • Sa, 31.08.2019 10:00
Freie Plätze: Vorhanden

Für alle, die es genauer wissen wollen

8 Tage intensives Training in Lösungsfokussierter Kommunikation mit zahlreichen Videosequenzen und Livesitzungen, Folienpräsentation der Grundannahmen und Gesprächsführungstechniken, sowie mit vielen praktischen Übungen.

Abschlusszertifikat: solution-focused practitioner (IASTI)

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Ziele und Inhalte

Der lösungsfokussierte Ansatz lässt sich sowohl als eigenständiges Verfahren umsetzen, als auch in ihren einzelnen Elementen gewinnbringend in die Arbeit mit anderen Ansätzen integrieren. PraktikerInnen, die lernen wollen ihre Arbeit respektvoll zielorientierter zu gestalten, werden in den Intensivworkhops eine Reihe erfrischend neuer Fragen und deren zugrunde liegenden Annahmen kennen und schätzen lernen. Schwerpunkt der vier aufeinander aufbauenden Workshops ist das praktische Demonstrieren und Einüben des gesamten lösungsfokussierten Therapie-/ Beratungsprozesses in Einzel- oder Mehrklientensettings - vom ersten Kontakt und der achtsamen Auswahl geeigneter Einstiegsfragen bis zur Abschlussintervention und Beendigung des Prozesses. Die Haltungen und Interviewtechniken werden Schritt für Schritt demonstriert und in Kleingruppen intensiv trainiert. Ziel ist es, das Grundhandwerkszeug lösungsfokussierter Gesprächsführung für das eigene Arbeitsfeld zu erlernen.

LFK 1
Erste Sitzung Teil 1:

  • Kontakt herstellen - Problembeschreibung
  • Hoffnung steigern: Ressourcen herausarbeiten und Ausnahmen erkunden
  • Wo soll´s denn hingehen?
  • Zielkonstruktionsfragen # 1

Erste Sitzung Teil 2:

  • Zielkonstruktionsfragen # 2 (u.a. Wunderfrage)
  • Veränderungen messbar machen – Skalierungsfragen I
  • Lösungssprache ausweiten - Konkretisierungsfragen:
  • Explorieren und vertiefen
  • Den Nutzen der Veränderung erlebbar machen

LFK 2
Erste Sitzung Teil 3:

  • Transfer in den Alltag - Abschlussinterventionen:
  • Komplimente, Überleitung, Aufgabe
  • Zweite und folgende Sitzungen:
  • Was ist besser? - Verbesserungen auf der Spur bleiben
  • Skalierungsfragen II: Zahlen zum Sprechen bringen
  • Wenn nichts besser ist - Bewältigungsfragen
  • Ist 8 gut genug? – Den Prozess beenden

LFK 3

Beratungsprozess:

  • Prozesssteuerung 
  • Ergebnissicherung
  • Rückfallprophylaxe
  • Supervision

LFK 4
Lösungsfokussierte Arbeit mit Systemen: Paare / Familien / Teams:

  • Wie und wo unterscheidet sich lösungsfokussierte Mehrpersonenarbeit von Einzelarbeit
  • Wie führe ich das Gespräch in Richtung eines gemeinsamen Ziels?
  • Wie stelle ich eine gute Arbeitsatmosphäre her?
  • Wie gebe ich Rückmeldung und Aufgaben an das System?
  • Supervision


LFK 5
Besonderheiten lösungsfokussierter Gesprächsführung in bestimmten Anwendungsgebieten und in typischen, wiederkehrenden Situationen und Rahmenbedingungen:

  • Coaching,
  • Suizidalität,
  • Sucht,
  • Entscheidungsproblemen,
  • „Nicht-Veränderung“,
  • begrenzter Anzahl von Sitzungen,
  • vorgegebenen Zielen
  • Supervision

Die Zeiträume zwischen den Workshopblöcken können von den TeilnehmerInnen genutzt werden, das Erlernte durch Lektüre und in Online-Übungen (z.B. per Videochat) zu vertiefen und in ihrer Praxis anzuwenden.

Zielgruppe

Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe, Konflikt- und Krisenberatungen, Gesundheitsdienste, Suchthilfe, Bewährungshilfe, Sozialpsychiatrie, Migrationssozialarbeit, Frauenhilfe, Altenhilfe, klinischen und psychotherapeutischen Einrichtungen, sozial-psychiatrischen Einrichtungen, Beratungsstellen für Familien und Paare, Hilfe für Menschen mit besonderem Förderbedarf, pastoralen Arbeit und Seelsorge, Erwachsenenbildung, pädagogischen Einrichtungen, sowie Lehrer*innen, Beratungslehrer*innen und Schulpsycholog*innen, Sozialarbeiter*innen / Sozialpädagog*innen, Pädagog*innen, Heilpädagogen*innen, Erzieher*innen, Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen, Heilpraktiker*innen und freiberufliche Berater*innen, Therapeut*innen, Coaches, Supervisor*innen.

Vergabe von 44 Fortbildungspunkten für Heilpraktiker durch den BDH möglich. Zertifizierung durch BDH wird auf Anfrage beantragt - sprechen Sie uns an!





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